DSGVO by Design
Art. 6 & 9 DSGVO · keine Auftragsverarbeitung
Verarbeitung ausschließlich im eigenen Netz. Kein Datentransfer in US-Clouds, kein Schrems-II-Risiko, kein AV-Vertrag mit einem Hyperscaler nötig.
3D-Generierung macht aus einem Foto oder einer Textbeschreibung ein texturiertes 3D-Mesh – für Produktvisualisierung, AR, Games und 3D-Druck. Wir betreiben es mit quelloffenen Modellen lokal in Ihrem Haus: kein Cloud-Zwang, keine Abrechnung pro Modell, kein Bild verlässt Ihr Netz. Sie lernen, es selbst zu bedienen – oder wir richten Ihre 3D-Pipeline ein und schulen Ihr Team.
On-Premise
auf Ihrer eigenen Hardware
0 € / Modell
keine Cloud-Abrechnung
100 % Open Source
kein Vendor-Lock-in
WAS SIE IM WORKSHOP AUFBAUEN
Wir setzen einen kompletten, quelloffenen 3D-Stack auf Ihrer Hardware auf und machen Ihr Team damit produktiv. Zwei Wege: Sie lernen, alles selbst zu betreiben – oder wir übernehmen Einrichtung und Wartung und schulen die Anwender.
Ein einzelnes Produktfoto, Rendering oder Skizze wird zu einem vollständigen, texturierten 3D-Mesh. Geometrie, Oberfläche und Material werden automatisch rekonstruiert – bereit für Viewer, AR und Weiterverarbeitung.
Aus einer reinen Textbeschreibung entsteht ein 3D-Objekt – für Konzepte, Prototypen und Asset-Ideen, wenn noch kein Foto existiert. Ideal für schnelles Explorieren von Varianten.
Wir arbeiten mit den führenden freien Modellen – Hunyuan3D-2, TRELLIS, TripoSR und Stable Fast 3D. Auswählbar nach Qualität, Tempo und VRAM Ihrer Karte.
Ausgabe als sauberes GLB- oder OBJ-Mesh inklusive Textur-Maps – direkt nutzbar in Blender, Unreal, Unity, jedem AR-Viewer oder Ihrem Shop-System. Keine proprietären Formate, keine Konvertierungshürden.
Von der RTX 4090 im Kreativ-Rechner bis zur RTX 6000 Ada / A100 im Server: Wir dimensionieren die Hardware auf Ihre Modellzahl, Auflösung und Durchsatz – und rechnen den Break-even gegen Cloud-Kosten vor.
Ganze Produktkataloge über Nacht per Warteschlange oder API zu 3D-Modellen verarbeiten – aus einer Bilderliste, angebunden an Ihr PIM, DAM oder Ihren Shop. Kein Klicken, kein Warten am Cloud-Kontingent.
WARUM ON-PREMISE, LOKAL & OFF-GRID
Generative KI aus der Cloud ist bequem – bis zur ersten Rechnung, zur DSGVO-Frage oder zum geänderten Preismodell. Lokal betrieben gehört der Stack Ihnen. Das sind die Gründe, warum wir on-premise aufbauen.
Art. 6 & 9 DSGVO · keine Auftragsverarbeitung
Verarbeitung ausschließlich im eigenen Netz. Kein Datentransfer in US-Clouds, kein Schrems-II-Risiko, kein AV-Vertrag mit einem Hyperscaler nötig.
einmal Hardware statt pro Modell
Cloud-Dienste rechnen pro generiertem 3D-Modell ab. Lokal zahlen Sie Strom und einmal die GPU – ab dem Break-even generieren Sie faktisch zum Nulltarif, in beliebiger Menge.
offene Modelle & Gewichte
Quelloffene Modelle und Gewichte, die Sie behalten. Kein Anbieter kann Preise erhöhen, Modelle abschalten oder Ihren Zugang kündigen.
off-grid, ohne Internet
Der komplette Stack funktioniert ohne Internetverbindung – im abgeschotteten Netz, an Standorten ohne stabile Leitung, im Sicherheitsbereich.
keine Content-Filter, kein Rate-Limit
Keine fremden Inhaltsfilter, die legitime Produkt- oder Kreativarbeit blockieren. Keine Warteschlangen, keine Tageskontingente, keine gedrosselte Nachfrage.
reproduzierbar & nachvollziehbar
Modellversion, Seed und Workflow sind fixiert und dokumentiert. Jedes Ergebnis ist reproduzierbar – wichtig für Freigaben, Compliance und Marke.
volle GPU-Leistung
Keine geteilten Cloud-Ressourcen. Die volle Leistung Ihrer Karte steht Ihnen jederzeit zur Verfügung – planbar und ohne Nachbarn auf der GPU.
Ihr Team betreibt es selbst
Nach dem Workshop können Ihre Leute den Stack selbst bedienen, aktualisieren und erweitern – mit vollständiger Dokumentation. Wartung optional durch uns.
Eingesetzte Open-Source-Bausteine je nach Anwendungsfall und Hardware, u. a.: Hunyuan3D-2, TRELLIS, TripoSR und Stable Fast 3D für Image-to-3D und Text-to-3D, mit Ausgabe als GLB-/OBJ-Mesh. Modelle und Lizenzen prüfen wir gemeinsam auf Eignung für Ihren kommerziellen Einsatz.
On-premise und Open Source heißt: Produktfotos, CAD-Vorlagen und unveröffentlichte Designs werden lokal verarbeitet – nicht auf fremde Server geladen, nicht zum Modelltraining verwendet, nicht in ein Drittland übertragen. Volle Kontrolle, technisch und rechtlich.
WORKSHOP-ABLAUF
Wir klären Anwendungsfall, Zielformate und Durchsatz und prüfen Ihre vorhandene GPU – oder empfehlen die passende Karte. Ergebnis: ein realistischer Fahrplan inkl. Break-even gegenüber Cloud-Kosten.
Installation des kompletten Open-Source-Stacks (Modelle, Treiber, Viewer und Export-Werkzeuge) lokal in Ihrem Netz – als Kreativ-Arbeitsplatz oder zentraler Generierungs-Server im Team.
Praxis am eigenen Material: vom Produktfoto zum fertigen texturierten Mesh. Image-to-3D, Text-to-3D, Qualitätsstufen, Export nach GLB/OBJ und die Formate, die Sie wirklich brauchen.
Wir bauen wiederholbare Vorlagen für Ihre Kataloge, richten Batch-Verarbeitung und – auf Wunsch – die Anbindung an PIM, DAM oder Shop per API ein.
Übergabe mit Betriebsdokumentation, Update-Strategie und Team-Schulung. Ihr Team betreibt die Pipeline selbst – die Wartung übernehmen Sie oder wir.
TYPISCHE EINSATZFELDER
Überall dort, wo viele 3D-Assets entstehen, sensibles Design-Material im Haus bleiben muss oder Cloud-Kosten aus dem Ruder laufen.
Tausende Artikelbilder automatisiert zu drehbaren 3D- und AR-Ansichten verarbeiten – angebunden an PIM, DAM oder Shop, über Nacht im Batch. Mehr Conversion ohne Fotostudio für jedes Produkt.
Outcome
Jedes Produkt bekommt eine 3D-Ansicht – automatisiert.
Aus Skizzen und Fotos schnell 3D-Prototypen erzeugen, Varianten durchspielen und direkt in den 3D-Druck geben – unveröffentlichte Designs bleiben vertraulich im Haus.
Outcome
Vom Konzept zum druckbaren Modell in Minuten.
3D-Assets im Haus erzeugen statt teuer einzukaufen: Props, Requisiten und Umgebungsobjekte on demand, ohne Kontingent-Limit und ohne dass Konzepte das Studio verlassen.
Outcome
Mehr Assets, volle Vertraulichkeit.
Digital Twins, Ersatzteil-Visualisierung und 3D-Druck-Vorlagen aus vorhandenem Bildmaterial – im abgeschotteten Netz, DSGVO-konform und auditierbar. Kein Frame verlässt das Werk.
Outcome
Generative 3D-Modelle ohne Datenschutz-Konflikt.
HÄUFIGE FRAGEN
3D-Generierung erzeugt aus einem einzelnen Bild (Image-to-3D) oder einer Textbeschreibung (Text-to-3D) ein vollständiges, texturiertes 3D-Modell: Das Modell rekonstruiert Geometrie, Oberfläche und Material und gibt ein Mesh aus, das Sie in Blender, Unreal, Unity, einem AR-Viewer oder Ihrem Shop weiterverwenden. Sie starten also von einem konkreten Foto oder einer Idee und erhalten in Minuten ein nutzbares 3D-Objekt.
Ja. Modelle, Verarbeitung und Export laufen auf Ihrer Hardware. Nach der Einrichtung braucht der Betrieb keine Internetverbindung – ideal für abgeschottete Netze, Standorte ohne stabile Leitung oder besonders schützenswertes Design-Material.
Für den Einstieg genügt oft eine aktuelle Consumer-GPU wie die RTX 4090 (24 GB VRAM). Für höhere Qualität, mehr Detail oder Team-Durchsatz empfehlen sich Karten wie RTX 6000 Ada oder A100. Im Assessment dimensionieren wir die Hardware exakt auf Ihre Formate – und rechnen vor, ab wann sie sich gegenüber der Cloud rechnet.
Der lokale Betrieb ist der direkteste Weg zur DSGVO-Konformität: Es gibt keinen Transfer personenbezogener oder vertraulicher Daten an einen Cloud-Anbieter, keine Auftragsverarbeitung durch Dritte und keine Übermittlung in Drittländer. Ihr Material wird ausschließlich in Ihrem Netz verarbeitet und nicht zum Training fremder Modelle genutzt.
Beides ist möglich – genau das ist der Kern des Workshops. Wir richten den Stack ein und befähigen Ihr Team, ihn eigenständig zu bedienen, zu aktualisieren und zu erweitern. Ob Sie die Wartung danach selbst übernehmen oder an uns geben, entscheiden Sie.
Die Ausgabe erfolgt als offenes GLB- oder OBJ-Mesh inklusive Textur-Maps. Damit sind die Modelle direkt in gängigen 3D-Programmen, Game-Engines und AR-Viewern nutzbar und lassen sich – nach kurzer Aufbereitung für Wandstärke und Skalierung – auch für den 3D-Druck exportieren.
Je nach Bedarf Hunyuan3D-2, TRELLIS, TripoSR oder Stable Fast 3D. Die Lizenzbedingungen jedes Modells prüfen wir gemeinsam auf Eignung für Ihren konkreten kommerziellen Einsatz, damit Sie die erzeugten 3D-Modelle rechtssicher verwenden können.
Beides: als Inhouse-Termin bei Ihnen, remote oder in Karlsruhe. Er richtet sich an Design-, Produkt- und E-Commerce-Teams; Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Wo eine tiefere Automatisierung oder API-Anbindung gewünscht ist, binden wir Ihre technischen Kolleg:innen mit ein.
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Anwendungsfall, Hardware und Format – und zeigen, wie schnell Sie 3D-Generierung DSGVO-konform auf Ihrer eigenen Hardware produktiv einsetzen. Selbst betreiben oder von uns betreiben lassen: Sie entscheiden.