DSGVO by Design
Art. 6 & 9 DSGVO · keine Auftragsverarbeitung
Zugriff auf Ihre Daten ausschließlich im eigenen Netz. Kein Datentransfer in US-Clouds, kein Schrems-II-Risiko, kein Drittland, kein AV-Vertrag mit einem Hyperscaler nötig.
MCP (Model Context Protocol) ist der offene Standard, mit dem KI-Assistenten und Agenten kontrolliert auf Ihre Tools, Datenbanken und Systeme zugreifen. Wir bauen die MCP-Server für Ihre internen Datenquellen lokal in Ihrem Haus: kein Zugriff über fremde Clouds, feingranulare Rechte, vollständige Protokollierung. Sie lernen, eigene MCP-Server zu bauen – oder wir richten die Anbindung ein und schulen Ihr Team.
On-Premise
in Ihrer eigenen Infrastruktur
0 € / Anfrage
keine Cloud-Abrechnung
Anbieter-unabhängig
kein Vendor-Lock-in
WAS SIE IM WORKSHOP AUFBAUEN
Wir bauen eigene MCP-Server für Ihre internen Datenquellen und verbinden sie sicher mit einem KI-Client – lokalem LLM oder Claude. Zwei Wege: Sie lernen, MCP-Server selbst zu entwickeln und zu betreiben – oder wir übernehmen Aufbau und Wartung und schulen Ihr Team.
Datenbank, Dateiablage, CRM, Wiki oder Ticketsystem werden über einen eigenen MCP-Server als Werkzeug für die KI verfügbar – ohne dass Daten das Haus verlassen. Jeder Server kapselt genau eine Quelle, sauber abgegrenzt.
MCP ist ein quelloffener Standard mit SDKs für Python, TypeScript und mehr. Als Client dient ein lokales LLM oder Claude – austauschbar, ohne den Rest neu zu bauen.
Pro Werkzeug und pro Datenquelle legen Sie fest, was die KI lesen und was sie schreiben darf. Rollen, Scopes und Freigaben bleiben in Ihrer Hand – nicht bei einem Anbieter.
Jeder Werkzeugaufruf wird auditierbar mitgeschrieben: wer, was, wann, mit welchem Ergebnis. Nachvollziehbar für Compliance, Datenschutz und Fehlersuche.
Auch ältere Software ohne moderne API binden wir über einen MCP-Server an – so wird bestehendes Fachwissen für Agenten nutzbar, ohne das Altsystem anzufassen.
Statt Insellösungen erhalten Ihre Agenten ein einheitliches Werkzeug-Ökosystem: einmal als MCP-Server gebaut, von jedem kompatiblen Client wiederverwendbar.
WARUM ON-PREMISE, LOKAL & OFF-GRID
Fertige Cloud-Konnektoren sind bequem – bis zur DSGVO-Frage, zur ersten Nutzungsrechnung oder bis der Anbieter die Schnittstelle ändert. Eigene MCP-Server in Ihrem Netz gehören Ihnen. Das sind die Gründe, warum wir on-premise anbinden.
Art. 6 & 9 DSGVO · keine Auftragsverarbeitung
Zugriff auf Ihre Daten ausschließlich im eigenen Netz. Kein Datentransfer in US-Clouds, kein Schrems-II-Risiko, kein Drittland, kein AV-Vertrag mit einem Hyperscaler nötig.
einmal Aufbau statt Gebühr pro Zugriff
Managed-Konnektoren rechnen pro Aufruf oder Nutzer ab. Ihre eigenen MCP-Server verursachen keine unkontrollierten Cloud-Kosten – die Anbindung läuft, so oft Sie sie brauchen.
offener Standard, Anbieter austauschbar
MCP ist quelloffen. Client-LLM und Server sind austauschbar – kein Anbieter kann Preise erhöhen, Konnektoren abschalten oder Ihren Zugang kündigen.
off-grid, ohne Internet
Server, Client und Anbindung funktionieren ohne Internetverbindung – im abgeschotteten Netz, an Standorten ohne stabile Leitung, im Sicherheitsbereich.
keine fremden Filter, kein Rate-Limit
Keine fremden Inhaltsfilter, die legitime Anfragen an Ihre Systeme blockieren. Keine Rate-Limits, keine Tageskontingente, keine gedrosselte Nutzung Ihrer eigenen Daten.
feingranulare Rechte & Protokoll
Jeder Werkzeugaufruf ist feingranular berechtigt und lückenlos protokolliert. Wer wann worauf zugegriffen hat, ist reproduzierbar nachvollziehbar – wichtig für Compliance und Audits.
volle Kontrolle über den Stack
Keine geteilten Cloud-Ressourcen und keine fremden Wartungsfenster. Server, Rechte und Verfügbarkeit stehen unter Ihrer Kontrolle – planbar und ohne Abhängigkeit.
Ihr Team betreibt es selbst
Nach dem Workshop können Ihre Leute MCP-Server selbst bauen, anbinden und erweitern – mit vollständiger Dokumentation. Wartung optional durch uns.
Eingesetzte Bausteine je nach Anwendungsfall und Systemlandschaft, u. a.: MCP-SDKs (Python, TypeScript), Anthropic Claude oder lokale LLMs als Client sowie MCP-Server für Datenbanken, Dateiablagen, CRM und Wiki. Standard, Anbindungen und Rechte prüfen wir gemeinsam auf Eignung für Ihre Systemlandschaft.
On-premise und offener Standard heißt: Datenbanken, Dateien, CRM und Wissen werden lokal an die KI angebunden – nicht über einen fremden Server geroutet, nicht zum Modelltraining verwendet, nicht in ein Drittland übertragen. Jeder Zugriff läuft über Ihre Rechte und Ihr Protokoll. Volle Kontrolle, technisch und rechtlich.
WORKSHOP-ABLAUF
Wir klären Anwendungsfälle, Datenquellen und Sicherheitsanforderungen und sichten Ihre bestehende Systemlandschaft. Ergebnis: ein realistischer Fahrplan, welche Quellen sich über MCP anbinden lassen und in welcher Reihenfolge.
Installation der MCP-Umgebung lokal in Ihrem Netz: Client-LLM (lokal oder Claude), erster MCP-Server und die Architektur für Rechte, Protokollierung und Betrieb – abgestimmt auf Ihre Sicherheitszonen.
Praxis an Ihrer echten Datenquelle: Wir bauen gemeinsam einen MCP-Server – etwa für Ihre Datenbank, Dateien oder das CRM – und lassen die KI sicher darauf zugreifen. Vom leeren Server zum funktionierenden Werkzeug.
Wir binden weitere Quellen an, definieren feingranulare Rechte und Rollen, richten die Protokollierung ein und integrieren die MCP-Server in Ihre Agenten- und Prozesslandschaft.
Übergabe mit Betriebsdokumentation, Update-Strategie und Team-Schulung. Ihr Team baut und betreibt MCP-Server selbst – die Wartung übernehmen Sie oder wir.
TYPISCHE EINSATZFELDER
Überall dort, wo KI auf interne Systeme zugreifen soll, sensible Daten im Haus bleiben müssen und Zugriffe nachvollziehbar geregelt sein sollen.
Datenbank, Dateiablage und CRM werden für die KI nutzbar – Fragen zu Kunden, Verträgen oder Beständen beantwortet der Assistent aus Ihren echten Systemen, ohne dass Daten das Haus verlassen.
Outcome
Ihre KI kennt Ihre Daten – sicher und lokal.
Statt für jeden Agenten eigene Anbindungen bauen Sie MCP-Server einmal und nutzen sie überall wieder – ein konsistentes, wartbares Werkzeug-Set für alle KI-Anwendungen.
Outcome
Einmal gebaut, überall wiederverwendbar.
Feingranulare Berechtigungen und lückenlose Protokolle machen KI-Zugriffe steuerbar und auditierbar – die Voraussetzung für den Einsatz in regulierten und sensiblen Bereichen.
Outcome
KI-Zugriffe kontrolliert und nachweisbar.
Ältere Fachanwendungen ohne moderne Schnittstelle binden wir über einen MCP-Server an – bestehendes Know-how wird für Agenten nutzbar, ohne das Altsystem zu ersetzen.
Outcome
Altsysteme werden ohne Umbau KI-fähig.
HÄUFIGE FRAGEN
MCP ist ein offener Standard, der beschreibt, wie ein KI-Modell mit externen Werkzeugen, Datenquellen und Systemen spricht. Statt für jede Anbindung eine eigene, proprietäre Schnittstelle zu bauen, stellen Sie einen MCP-Server bereit, der eine Datenquelle – etwa Ihre Datenbank oder Dateiablage – als Werkzeug verfügbar macht. Jeder kompatible KI-Client, ob lokales LLM oder Claude, kann diesen Server dann nutzen. So wird die Anbindung standardisiert, wiederverwendbar und austauschbar.
Ja. MCP-Server, Client und die Anbindung an Ihre Systeme laufen in Ihrem Netz. Setzen Sie ein lokales LLM als Client ein, braucht der Betrieb keine Internetverbindung – ideal für abgeschottete Netze, Standorte ohne stabile Leitung oder besonders schützenswerte Systeme. Auch mit Claude als Client bleiben Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle: Sie entscheiden pro Werkzeug, was übergeben wird.
Grundsätzlich alles, was eine Schnittstelle hat oder sich kapseln lässt: relationale Datenbanken, Dateiablagen und Dokumentenmanagement, CRM- und ERP-Systeme, Wikis und Ticketsysteme. Auch ältere Fachanwendungen ohne moderne API binden wir über einen MCP-Server an, ohne das Altsystem zu verändern. Im Assessment legen wir fest, welche Quellen sich in welcher Reihenfolge lohnen.
Der lokale Betrieb eigener MCP-Server ist der direkteste Weg zur DSGVO-Konformität: Es gibt keinen unkontrollierten Transfer personenbezogener oder vertraulicher Daten an einen Cloud-Anbieter, keine Auftragsverarbeitung durch Dritte und keine Übermittlung in Drittländer. Jeder Zugriff läuft über Ihre feingranularen Rechte und wird protokolliert – nachvollziehbar für Datenschutz und Audits.
Beides ist möglich – genau das ist der Kern des Workshops. Wir bauen die ersten MCP-Server gemeinsam mit Ihnen und befähigen Ihr Team, weitere selbst zu entwickeln, anzubinden und zu erweitern. Ob Sie den Betrieb danach selbst übernehmen oder an uns geben, entscheiden Sie.
Über feingranulare Rechte pro Werkzeug und Datenquelle: Sie legen fest, was gelesen und was geschrieben werden darf, definieren Rollen und Scopes und schalten kritische Aktionen bei Bedarf hinter eine Freigabe. Jeder Werkzeugaufruf wird protokolliert, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, wer wann worauf zugegriffen hat.
Die offiziellen MCP-SDKs für Python und TypeScript für die Server, ein lokales LLM oder Claude als Client sowie MCP-Server für Ihre konkreten Quellen – Datenbank, Dateien, CRM, Wiki. Da MCP ein offener Standard ist, bleiben die Bausteine austauschbar: Sie sind nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden.
Beides: als Inhouse-Termin bei Ihnen, remote oder in Karlsruhe. Er richtet sich an Entwicklungs-, IT- und Integrationsteams; Grundkenntnisse in einer Programmiersprache sind hilfreich, aber wir holen alle beim jeweiligen Stand ab. Fachbereiche mit konkreten Use-Cases binden wir gern ein, um die Anbindung an den echten Bedarf auszurichten.
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir Anwendungsfall, Datenquellen und Sicherheitsanforderungen – und zeigen, wie schnell Sie MCP DSGVO-konform in Ihrer eigenen Infrastruktur produktiv einsetzen. Selbst betreiben oder von uns betreiben lassen: Sie entscheiden.